Hundeerziehung: Top 10 Online Kurse 2019

1. Online-Kurs mit Johanna Esser

Online-hundetraining-testHier stellen wir Euch den neuesten Online Kurs: Hundetraining vor. Zieht Euer Hund an der Leine? Bellt er andere Hunde an oder beißt euer Welpe? Dann könnte dieser Kurs der richtige für Euch sein! Mehr als 20.000 Teilnehmer, viele Module zum direkt ausprobieren & sehr gute Bewertungen machen diesen Kurs zur Nummer 1. (20% Gutschein: axavorteil)

>> HIER GEHT ES ZUM KURS






2. Online-Schulung von Mirjam Cordt

hundetrianing-kurs-testDie Online Schulung von der erfahrenen Hundetrainerin Mirjam Cordt ist schon seit Jahren sehr beliebt und bietet viele unterschiedliche Kurse zum Thema Hundeerziehung vom Ziehen an der Leine bis zum anbellen von anderen Hunden.

>> HIER GEHT ES ZUM KURS


3. Hunde-Experten-Wissenspaket

hund-kurs

16 Hunde-Experten geben Dir ihr wertvolles Wissen weiter. In 16 Interviews lernst Du, Hunde zu verstehen, mit Spaß zu trainieren und gesund zu erhalten.

>> HIER GEHT ES ZUM KURS


Platz 4 bis 10 folgen..





Hundeerziehung Top 10

Infotext Hundeerziehung

Etliche Hundebesitzer haben Probleme mit ihrer Fellnase – aus scheinbar unerfindlichen Gründen beißt ihr Hund plötzlich zu. Statistischen Erhebungen zufolge leben in Deutschland rund 11 Millionen Hunde, von denen lediglich 2% als potenziell bissig oder vermeintlich aggressiv einstuft werden. Statistiken helfen aber nicht weiter, wenn sich Problemstellungen ergeben, in deren Konsequenz der geliebte Hund plötzlich und unvermittelt zuschnappt oder gar richtig beißt. Befassen wir uns zunächst mit den möglichen Ursachen. Wenn Sie die Ursachen kennen,können Sie wesentlich zielgerichteter daran arbeiten, dass Ihr Hund dieses Fehlverhalten ablegt.

Ursachenforschung – warum beißt Ihr Hund eigentlich?

Wie bei den Menschen auch unterscheiden sich Hunde in ihrem Verhalten und in ihrem Wesen deutlich voneinander. Es sind Individuen, deren Charakter sich im Laufe ihres Lebens durch Eindrücke, Erfahrungen und Lernprozesse bildet. Für die Charakterisierung als „bissiger Hund“ sind 5 primäre, emotionale Schlüssel vorhanden, auf die Hundebesitzer besonders achten müssen:

• Angst

Angst und Unsicherheit sind häufig als Ursache für Hundebisse auszumachen. Die Auslöser reichen von falschen Eindrücken während der Prägephase des Welpen über Mängel bei der Erziehung bis hin zu unsicheren Hundehaltern, deren ängstliche Grundstimmung leicht auf den Hund übertragen werden kann.

• Territoriales Verhalten

Die meisten Hundehalter kennen die Situation: Es klingelt an der Tür und ihr Hund bellt. Häufig genügt es auch schon, dass jemand auffällig laut am Haus vorbei geht und das Gebell geht los. Bei Hunden mit besonders ausgeprägtem territorialem Verhalten kann es durchaus passieren, dass sie zubeißen, wenn der vermeintliche Eindringling auf die Warnungen (das Bellen) nicht entsprechend reagiert.

• Nahrung

Eine ausreichende Nahrungsversorgung (Fressen und Wasser) ist ein existenzielles Grundbedürfnis eines jeden

Hundes. Als Rudeltier muss ein Hund um seinen Anteil kämpfen – zumindest glaubt der Hund, er müsste es tun. Das ist ein natürlicher Prozess und durchaus üblich. Innerhalb der Familie, in der der Hund für gewöhnlich eine rangniedere Position inne hat, darf jedes ranghöhere Mitglied des Rudels zuerst an Wasser und Fressen heran – und es dem Hund auch wegnehmen. Wenn jemand, der nicht zum „Rudel“ gehört, versucht, dem Hund Fressen und/oder Wasser streitig zu machen, kann es durchaus passieren, dass er zubeißt. Für ihn ist das ein natürliches Verhalten, denn er verteidigt seine „Beute“ gegen Konkurrenz.





• Verteidigung

Der Verteidigungsimpuls ist eine natürliche Reaktion auf vermeintliche Bedrohungen, wobei es sich um Bedrohungen verschiedenster Art handeln kann. Meist es ist der Auslöser einer Verteidigungsreaktion eine Mischung aus den vorgenannten Punkten.

• Schmerz und in die Psyche eingreifende Krankheiten

Hunde, die von Schmerzen gepeinigt werden, reagieren wesentlich gereizter als ihre schmerzfreien Vertreter. Das Gleiche gilt natürlich auch für Krankheiten, die sich entsprechend ihrer pathologischen Eigenschaften auf die Psyche des Hundes auswirken können. Vor allem die nachfolgend genannten Krankheiten können wesentlichen Einfluss auf das Verhalten eines Hundes nehmen:

o Epilepsie: bestimmte Epilepsieformen verändern das Wesen des kranken Hundes. o Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse: wie beim Menschen wirkt sich eine Fehlfunktion der Schilddrüse direkt auf den Gemütszustand aus, was von Lethargie bis hin zu übersteigerter Nervosität reichen kann.

Problem(e) erkennen – jetzt ist es Zeit, die notwendigen Maßnahmen zur Korrektur einzuleiten

Die häufigsten Gründe dafür, warum ein Hund beißt, sind nun geklärt. Jetzt geht es darum herauszufinden, welche dieser Ursachen gegeben ist, die Ihren Hund zum „Beißer“ werden lassen, damit man zielgerichtet gegensteuern kann. Die Reihenfolge bei der Ursachenforschung sollte beachtet werden, um möglichst schnell an die erforderlichen Informationen zu gelangen.

Maßnahme 1 Ihr Hund muss dem Tierarzt vorgestellt werden

Die erste logische Maßnahme ist, dass Sie Ihren Hund zum Tierarzt bringen. Bevor Sie sich auf die Suche nach möglichen äußeren Auslösern machen, sollte der medizinische Zustand geklärt sein. Insbesondere sollten die oben genannten Krankheiten ausgeschlossen werden, damit das Beißverhalten eindeutig einer nicht medizinisch induzierten Ursache zugeordnet werden kann. Wenn die Diagnose doch einer dieser Erkrankungen beinhaltet, muss medizinische Abhilfe geschaffen werden. Danach sollten Sie mit Maßnahme 2 fortfahren.

Maßnahme 2 Den Auslöser für das bissige Verhalten Ihres Hundes erkennen

Wenn eine medizinische Indikation korrigiert oder nicht vorhanden ist, müssen Sie herausfinden, welche Auslöser Ihren Hund zubeißen lassen. Beobachten Sie beim Gassi gehen die Umgebung – gibt es Situationen, in denen Ihr Hund sich plötzlich anders verhält? Wichtig ist, dass Sie

erkennen können, in welchem Kontext Ihr Hund so handelt. Es ist nicht ganz einfach, die Signale richtig und schnell zu deuten. Sie müssen lernen, Ihren Hund zu „lesen“. Tipp zur Signaldeutung

Bevor ein Hund zubeißt, durchläuft er mehrere Phasen, die mitunter sehr schnell ablaufen. Folgende Phasen sollten Sie erkennen können, um rechtzeitig richtig eingreifen zu können: 1. Ihr Hund bleibt ruckartig stehen und scheint regelrecht einzufrieren. 2. Sein Körper zeigt erhebliche Spannung. 3. In der Regel fixiert Ihr Hund den auslösenden Faktor sehr starr. 4. Er fängt an zu knurren. 5. Er fletscht die Zähne und zeigt deutliche Kampfbereitschaft. 6. Wenn alle vorangegangen Phasen nicht zum Erfolg führen, beißt er zu.

Nicht jeder Hund zeigt alle Signale in dieser Reihenfolge – diese Auflistung soll Ihnen lediglich dabei helfen, Ihren Hund im richtigen Moment richtig zu verstehen. Wenn Sie es schaffen, den oder die Auslöser für sein bissiges Verhalten zu finden, haben Sie bereits einen großen Schritt in Richtung Besserung geschafft. Jetzt heißt es, die möglichen Optionen auszuloten und mit viel Geduld und Konsequenz an der Umerziehung Ihres Hundes zu arbeiten. Lösungsansätze, wie Sie Ihren Hund wieder in die Spur bringen können

Sie haben eine durchaus anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen. Sie müssen zunächst versuchen, in den auslösenden Situationen jedes akzeptable Verhalten einzufangen. Belohnen Sie Ihren

Vierbeiner immer dann, wenn die Gefahrensituation besteht und er etwas Anderes macht, als den vermeintlichen Gegner anzufallen. Jede noch so kleine Abweichung vom aggressiven Verhalten ist in höchstem Maße zu belohnen. Wenn Sie Leckerlis und überschwängliches Lob mit jeder gewünschten Verhaltensweise verbinden, wirkt dies wie ein deutlicher Verstärker. Für Ihren Hund ergibt es Sinn, sich diesem erwünschten Verhalten zuzuwenden, da er positive Gefühle erwarten kann. Sie überlagern also mit diesem für den Hund positiven Effekt das negative Verhalten, das ihn zubeißen lassen würde. Ein Beispiel für erwünschtes Verhalten in Schlüsselsituationen

Würde Ihr Hund beim Antreffen eines anderen Hundes anders als bei den weiter oben genannten Phasen reagieren, sich zum Beispiel abwenden, anstelle zu fixieren, müssen Sie ihn sofort dafür belohnen, um dieses Verhalten zu bestärken. Im Endeffekt wird das Abwenden vom Auslöser für Ihren Hund die eigentliche Belohnung darstellen – die Leckerlis sind nur noch das i-Tüpfelchen. Positive Verstärkung anstelle restriktiver Behandlung

Ihr Hund ist kein Mensch – er kann nicht durch Logik und Bestrafung korrigiert werden. Wenn ein Hund durch

Anschreien und schlimmstenfalls körperliche Strafen drangsaliert werden, kann es durchaus sein, dass er tut, was der Mensch will. Er tut dies aber nicht aus freien Stücken, sondern nur aus Angst. Daraus resultiert Frustration und ggf. auch Aggression. Hundeerziehung erfolgt am besten und nachhaltigsten über ruhige und mit Belohnungen versehene Übungen. Hunde brauchen diese positive Verstärkung, weil sich dann das, was sie in der jeweiligen Situation machen sollen, als sinnvoll herausstellt. Deshalb sollten Sie auch dann, wenn Ihr Hund ein „Beißer“ ist, nicht mit Strafen oder Härte gegen ihn vorgehen, denn erfolgreich werden Sie damit ohnehin nicht sein.

1. Online-Kurs mit Johanna Esser

Online-hundetraining-testHier stellen wir Euch den neuesten Online Kurs: Hundetraining vor. Zieht Euer Hund an der Leine? Bellt er andere Hunde an oder beißt euer Welpe? Dann könnte dieser Kurs der richtige für Euch sein! Mehr als 20.000 Teilnehmer, viele Module zum direkt ausprobieren & sehr gute Bewertungen machen diesen Kurs zur Nummer 1. (20% Gutschein: axavorteil)

>> HIER GEHT ES ZUM KURS


Aktuelle Bestenliste: Hundeerziehung: Top 10 Online Kurse 2019

Info: Unsere Bestenlisten setzen sich aus der intensiven Recherche unserer Redaktion im gesamten Social Web, sowie durch Expertenmeinungen, User Votings & Bestsellerlisten zusammen. Durch den Einsatz von Affiliate Links finanziert sich dieses Portal. Die Empfehlungen sind dadurch nicht beeinflusst. Bei einer Werbeplatzierung in den Bestenlisten erscheint der Begriff -Anzeige- nebem dem jeweiligen Beitrag.

Hier kommentieren